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Welchen Laufstil haben Sie?


Erfahren Sie alles über Pronation

 

Bild 1Pronation

 

Nachdem Fuß und Boden aufeinander getroffen sind, beginnt der Fuß zu pronieren. Das heißt: Er kippt nach innen.


Diese Bewegung entkoppelt Vor- und Rückfuß anatomisch-funktionell voneinander, was zu einer erhöhten Flexibilität des Vorfußes führt und in der Folge optimalen Bodenkontakt und hohe Fußstabilität gewährleistet. Und zwar nicht nur in jeder Stellung des Unterschenkels, sondern auch auf unebenen Untergründen.

 

Gleichzeitig erfüllt die Pronation eine weitere Funktion: Sie wirkt als natürlicher Stoßdämpfer des Körpers, um die beschriebenen Stoßkräfte zu reduzieren. Dabei verlängert sich das Zeitintervall, in dem die Belastung auf den Körper wirkt. So werden externe Kräfte durch die Pronation abgeschwächt. Und so ist sie letztendlichein interner, effektiver Schutzmechanismus unseres Körpers. Probleme entstehen bei der exzessiven Ausführung dieses Mechanismus bei der so genannten Überpronation. Dabei handelt es sich um eine nicht physiologische Erweiterung der Pronationsbewegung, bei der das Nach-innen-Kippen des Fußes verstärkt mit einer Anhebung des Fußaußenrands und des Fersenbeins verbunden ist. Dadurch wird die Innenrotation des Unterschenkels soweit vergrößert, dass es zu einer erheblichen Mehrbelastung – insbesondere des Knies – kommt.

 

 

Bewegungsablauf:

Ein kompletter Zyklus des menschlichen Ganges beginnt mit dem ersten Bodenkontakt eines Fußes und endet, wenn derselbe Fuß den Boden erneut beführt. Dazwischen liegen die Stütz- oder Standphase und die Schwungphase, in der dieser Fuß keinen Bodenkontakt hat.

Bewegungsanalyse:

Eine professionelle Gang- und Lauf-Analyse ermittelt deutlich mehr als nur das Pronationsverhalten.

Lateral:

Bezieht sich auf die Außenseite des Fußes.

Medial:

Bezieht sich auf die Innenseite des Fußes.

 

 

Bewegungsanalyse
Das Pronationsverhalten und die individuelle Laufschuhempfehlung wird am besten in einer professionellen Bewegunsanalyse ermittelt. Experten werden weitere Daten einbeziehen wie Körpergewicht, Fußtyp und Beinstellung, Laufstil (Fersen- oder Vorfußläufer), das Bild von bereits getragenen Laufschuhen und Verwendungszweck (Untergrund).

 

Natürliche Pronation (Neutralläufer)
Im Falle einer normalen Pronation können verschiedene Laufschuharten gewählt werden und richtig sein. Spezielle neutral Laufschuhe (auch: Schuhe der Dämpfungskategorie) bieten optimale Dämpfung bei höchstem Komfort für das perfekte Abrollverhalten.

 

Bild 2Pronation

 

Pronationsverhalten eines Neutralläufers


Unterpronation (Supination)
Zum Thema Supination ist zu sagen, dass nur 1 – 2 % der Läufer tatsächlich dazu neigen, also komplett auf der Außenseite der Sohle laufen. Hier sollte – gerade beim sehr rigiden Fußgewölbe oder beim Hohlfuß, bei denen das Nach-innen-Kippen in der Standphase reduziert ist – ohnehin eher von einer Unterpronation gesprochen werden. Bei dieser Unterpronation ist das natürliche Dämpfungssystem des Körpers eingeschränkt – die auftretenden Kräfte können also zu Überbelastungen führen. Unterpronierer brauchen daher einen flexiblen, auf gebogenen Leisten geschnittenen, funktionell dämpfenden Schuh. Stabilisatoren auf der Außenseite der Schuhe, wie sie einige Hersteller – adäquat zur Bewegungskontrolle bei der Überpronation – vor einigen Jahren für Supinierer forderten, haben sich übrigens als unfunktionell, störend und wenig effektiv erwiesen.
Insofern ist die Idee, einen speziellen Laufschuh für die – wie gesagt seltenen – Supinierer zu entwickeln, schwierig zu realisieren:

 

Bild 3Pronation

 

Unterpronation (auch Supination)


Ein normaler, gut gedämpfter, flexibler Laufschuh leistet aber in diesem Fall den besten Dienst.

Überpronation
Die Überpronation wird daher als Ursache für Verletzungen der Hüfte, des Knies, der Achillessehne und des Fußes angesehen. Da sie – aufgrund von Fußfehlstellungen – bei annähernd 75 % der Läufer/-innen zu beobachten ist, stellt sie die Haupterklärung für die hohe Verletzungshäufigkeit bei diesen Sportlern dar. Exzessive Pronation sollte also immer und auf jeden Fall kontrolliert werden – und zwar durch einen festen, stabilisierenden Schuh.  Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um feste, stabilisierende Elemente auf der Innenseite des Schuhs, die das übermäßige Nach-innen-Kippen des Fußes verhindern. Logischerweise sollten an dieser Stelle keine weichen, dämpfenden Materialien oder Systeme eingesetzt werden, da der Fuß ansonsten in der Standphase in sie hineinsinken und die Überpronation zusätzlich verstärkt würde.

 

Bilder 4Pronation

 

Überpronation


Ausladende, übertriebende Dämpfungssysteme in diesemBereich sind also äußerst unfunktionell.


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