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Wer richtig präparieren will, muss sich zunächst einmal mit Schnee auskennen!

Aus guten Gründen war früher das richtige Wachsen der Ski eine »schwarze Kunst«, vergleichbar mit den Geheimwissenschaften mittelalterlicher Alchimisten: Schnee ist in seinen verschiedenen Erscheinungsformen so unendlich vielfältig wie die Natur selbst. Seine Beschaffenheit ist von vielen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Alter und kristalliner Struktur abhängig. Modernes Skiwachs macht es heute selbst dem Anfänger leicht, die richtige Wahl zu treffen. Immer vorausgesetzt, er kann sich ein stimmiges Bild vom Zustand des Schnees und seinen möglichen Veränderungen während eines Tages machen.

 

Hier sind stark vereinfacht die vier grundsätzlichen Schneearten:

 

icon_snow1Neuschnee ist eine kristalline, unveränderte Form der Schneeflocken mit zarten Kristallen, welche – je nach Temperatur – bei Kälte härter, bei milderen Temperaturen weicher sind. Diese zarten Kristalle lassen sich beim Gleiten leicht pressen und verursachen eine Reib-Saug-Wirkung, die durch eine dafür abgestimmte Wachsrezeptur und entsprechende Belagsstruktur verringert werden kann.



icon_snow1Feinkörniger Schnee (Altschnee) hat bereits einen oder mehrere Umwandlungsprozesse durch Temperaturveränderungen hinter sich, durch welche die äußeren Kristallspitzen abgeschmolzen oder abgebrochen sind und zur körnigen Struktur geführt haben. Gegenüber Neuschnee lässt nun die Saugwirkung nach – die Reibwirkung nimmt zu. Je nach Temperatur kann der Schnee feucht und stark mit Wasser durchsetzt sein oder von Kälte und Wind ausgetrocknet.



icon_snow1Grobkörniger Schnee (Altschnee) hat seine ursprüngliche Form durch mehrmalige Gefrier- und Schmelzprozesse verloren und ist zum Schneekorn verformt, das heißt metamorph geworden. Häufigste Korngrößen sind zwischen 1 und 3 mm. Die bekanntesten grobkörnigen Schneearten sind Firn- und Harschschnee.



icon_snow1Kunstschnee oder auch "Maschinenschnee" fordert die Wachser besonders durch seine Aggressivität heraus. Dieser Schnee ist aufgrund seiner hohen Dichte und inhomogenen Form sehr stumpf und erfordert eine besonders hohe Abriebfestigkeit des Wachses. Die Schneeoberfläche verändert sich nach einigen Umwandlungsprozessen in kristallinere Formen, die Gleiteigenschaften verbessern sich und auch weniger harte Wachse sind wieder einsetzbar. Trotz seiner unangenehmen Eigenschaften die häufigste Schneeform bei internationalen Wettbewerben.

 

Text und Grafik: HOLMENKOL AG

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